Wetterwarnungen für Deutschland

wetter.com - vor 11 Minuten 23 Sekunden
Wetterwarnungen für Deutschland.

Allgemeine Wetterlage

wetter.com - vor 11 Minuten 23 Sekunden
Heute früh zieht der Regen nach Osten ab. Bereits am Vormittag breiten sich von Westen erneut leichte schauerartige Regenfälle ostwärts aus. Am Nachmittag sind auch vereinzelt Gewitter möglich. Dazwischen zeigt sich nur ab und zu die Sonne. Es werden Höchstwerte zwischen 19 und 24 Grad erreicht. Der westliche bis südwestliche Wind weht schwach bis mäßig, in Böen teils frisch. In der Nacht zum Freitag regnet es vor allem im Süden. Die größten Wolkenauflockerungen gibt es im Nordosten. Die Tiefstwerte liegen zwischen 16 und 10 Grad.

Wetter-Überblick Deutschland für den 27.07.2017

wetter.com - vor 11 Minuten 23 Sekunden
Norden: wolkig 15 °C/23 °C
Westen: wolkig 17 °C/22 °C
Süden: wolkig 13 °C/19 °C
Osten: wolkig 15 °C/22 °C

Österreichwetter

wetter.com - vor 11 Minuten 23 Sekunden
Heute ist es im Nordstau der Alpen meist dichter bewölkt und es fällt Regen. Von Westen her lässt der Regen allmählich nach und vor allem südlich des Alpenhauptkammes bleibt es meist trocken und die Sonne zeigt sich zwischendurch. Es wird etwas wärmer, die Temperaturen steigen auf 17 bis 26 Grad, in 2000 Meter hat es zwischen 5 und 11 Grad. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, in Ober- Niederösterreich mit teils frischen Böen aus West.

Schweizwetter

wetter.com - vor 11 Minuten 23 Sekunden
Heute ist es zunächst meist dichter bewölkt und die Sonne zeigt sich selten. Von Westen her wird und im Süden ist es schon freundlicher. Die Temperaturen steigen auf 18 Grad im Jura und 26 Grad in Lugano. Die Nullgradgrenze liegt in 3500 Metern Höhe und in den Bergen weht starker Westwind, im Flachland schwacher Südwestwind.

Aktive Tropenstürme

wetter-center.de - vor 19 Minuten 39 Sekunden
(Wunderground.com) Derzeit sind in den Tropen diese Systeme aktiv: Ex-Tropensturm Greg über dem Ostpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 45 km/h, Hurrikan Hilary über dem Ostpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 156 km/h (Sturm der Kategorie 2), Tropensturm Irwin über dem Ostpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 92 km/h, Taifun Noru über dem Westpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 119 km/h (Sturm der Kategorie 1), Tropische Depression Kulap über dem Westpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 45 km/h, Tropensturm Nesat über dem Westpazifik mit Windgeschwindigkeiten bis 101 km/h.

Produktive Gletscher: Bakterien liefern Kohlenstoff

wetter-center.de - vor 19 Minuten 39 Sekunden
(scienceticker.info) Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass Mikroorganismen auf Gletschern hauptsächlich von sehr altem Kohlenstoff leben, der schon zur Zeit der Gletscherbildung dort abgelagert wurde. Neue Untersuchungen in der Antarktis zeigen jetzt, dass ein großer Teil des organischen Kohlenstoffs stattdessen von photosynthetischen Bakterien stammt. Die Bakterien leben im Eis und werden aktiv, sobald es schmilzt. […]

Langstreckenflieger: Mikroben kommen im Wüstensand nach Europa

wetter-center.de - vor 19 Minuten 39 Sekunden
(scienceticker.info) Winde transportieren jährlich 600 bis 700 Tonnen Staub aus nordafrikanischen Wüsten in andere Regionen der Welt. In den Wolken können Mikroorganismen, oft auf Partikeln sitzend, sehr weite Strecken zurücklegen. Wissenschaftler haben nun komplette mikrobielle Gemeinschaften im Eis der Dolomiten gefunden.

Früher Homo sapiens mochte keine Wälder

wetter-center.de - vor 19 Minuten 39 Sekunden
(scienceticker.info) Als der Homo sapiens sich von Afrika aus nach Norden ausbreitete, stoppte er zunächst im östlichen Mittelmeergebiet. Dafür waren vermutlich nicht ausgedehnte Wüsten verantwortlich, sondern Urwälder.

Weitere Unwetter wüten in Deutschland

wetter-center.de - vor 19 Minuten 39 Sekunden
(news.ch) Schwäbisch Gmünd - Gewitter mit Starkregen haben in Deutschland nach den verheerenden Unwettern im Süden nun auch Nordrhein-Westfalen getroffen. Laub und Schlamm verstopften Kanalrohre, das Wasser lief über die Strassen und flutete Keller. Verletzt wurde ersten Angaben zufolge niemand.

Vier Tote bei schweren Unwettern in Süddeutschland

wetter-center.de - vor 19 Minuten 39 Sekunden
(news.ch) Schwäbisch-Gmünd - Bei schweren Unwettern und Überschwemmungen sind in Süddeutschland vier Menschen ums Leben gekommen. In Schwäbisch Gmünd wurden am Montag zwei Männer tot geborgen, sie waren in einen Kanalschacht gesogen worden.

Regenwetter setzt sich fort

wetter-center.de - vor 19 Minuten 40 Sekunden
(Wetter24.de) Tief ALFRED sorgt seit Montagmorgen für kräftige Regenfälle, die gebietsweise zu markanten Überschwemmungen gesorgt haben.

Dauerregen und Hochwasser

wetter-center.de - vor 19 Minuten 40 Sekunden
(Wetter24.de) Anhaltende und kräftige Regenfälle sorgen für rasch ansteigende Flusspegel, im Harz hat sich schon starkes Hochwasser eingestellt.

Bis Mittwoch droht ergiebiger Dauerregen

wetter-center.de - 26. Juli 2017 - 11:04
(Wetter24.de) Flächendeckender Regen kann bis Mittwoch regional über 100 mm Niederschlag bringen.

Wieder Unwetter mit Starkregen

wetter-center.de - 25. Juli 2017 - 10:34
(Wetter24.de) Kräftige Gewitter führten zu Überflutungen in Berlin und Brandenburg sowie in Ostfriesland, die kommenden Tage bringen weiter Unwettergefahr.

Tief ZLATAN ist auf dem Weg nach Mitteleuropa, es bleibt unbeständig

wetter-center.de - 24. Juli 2017 - 7:34
(Wetter24.de) Immer wieder neue Schauer und Gewitter, immer wieder Unwetter, wie lange geht es noch so weiter?

Das Wetter am Wochenende: Sonne, Wolken, Schauer und Gewitter

wetter-center.de - 23. Juli 2017 - 12:34
(Wetter24.de) Für das Wochenende gibt es im Freien leider keine Trockengarantie. Es bleibt wechselhaft, aber vielerorts warm.

Heftige Unwetter zogen über Teile Deutschlands hinweg

wetter-center.de - 22. Juli 2017 - 10:34
(Wetter24.de) Wir blicken zurück auf die Unwetter am Mittwoch. In manchen Orten fiel die sonst in einem Monat übliche Regenmenge binnen weniger Stunden vom Himmel.

Plan B für eine zu heiße Erde

spiegel.de/thema/klimawandel/ - 21. Juli 2017 - 11:33
Die Erde erwärmt sich ungebremst - trotz aller Bekenntnisse zum Klimaschutz. Immer genauer untersuchen Forscher deshalb gezielte Eingriffe in die Atmosphäre, um Extremfolgen abzumildern. Die Methoden haben ihre Tücken.

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